Manu's Blog A photograph gives us the naked truth, which has to be clothed by the imagination.

2Mrz/100

Firmware-Update für Canon EOS 5D Mark II Mitte März

Für die Vollformat-Spiegelreflexkamera EOS 5D Mark II erscheint Mitte März ein Firmware-Update. Neuerungen sind die Histogramm-Anzeige bei der Filmaufzeichnung, diverse Aufnahmemodi wie Zeitautomatik (Av), Blendenautomatik (Tv) und Optionen bei der Belichtungsmessung stehen nun auch im Filmmodus zur Verfügung. Mit einer Erhöhung der Sampling-Frequenz für den Ton von 44,1 KHz auf 48 KHz entspricht man nun geltenden Standards aus dem Profi- und TV-Bereich.

Apropos Film: Nach der Installation des Firmware-Updates stehen neue Bildraten von 24 und 25 Bildern pro Sekunde im Filmmodus zur Verfügung. Somit können künftig 1080p Full-HD-Videos auch mit 24 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet werden. Die Bildrate von 25 Bildern pro Sekunde unterstützt sowohl die Auflösung 1.920 x 1.080 (optimal für PAL HDTV-Systeme), als auch 640 x 480. Für NTSC-Systeme steht eine Bildrate von 30 Bildern pro Sekunde zur Verfügung.

3Nov/091

Canon EOS 7D: Die Geister die man rief

Canon meldet, dass es unter selten auftretenden Umständen bei der neuen Spiegelreflexkamera EOS 7D zu Geisterbildern kommen kann. An der Lösung des Problems wird bereits gearbeitet. Die Geisterbilder tauchen im Serienbildmodus der Kamera auf und zeigen Reste der vorangegangenen Aufnahme. Sichtbar werden die Geisterbilder erst  bei einer nachträglichen Belichtungskorrektur, bei optimaler Belichtung bleiben sie verborgen. Ein Update der Firmware ist bereits geplant.

23Okt/090

Lexar bringt 600x Compact Flash-Karten

Neben SanDisk bietet nun auch Lexar Compact Flash-Karten mit Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 90 MB pro Sekunde (600x) auf den Markt. Vor allem in Geräten, welche UDMA-6 kompatibel sind (z.B. Canon EOS 7D, Canon EOS 5D Mark II, Nikon D3x und Nikon D300s), können die Karten ihre Geschwindigkeitsvorteile ausspielen.

Beim Schreiben sollen sie eine garantierte Mindestgeschwindigkeit von 90 MB / Sekunde erreichen, beim Lesen werden 80 MB / Sekunde vorgegeben. Aufgrund der schnellen Geschwindigkeit ist es möglich, mehr Serienbildaufnahmen zu tätigen, da sich der kamerainterne Pufferspeicher schneller leert. Mit im Lieferumfang enthalten ist Lexars neue Datenrettungssoftware Image Rescue in der Version 4 (Windows und Mac), welche zu den aktuellen RAW-Formaten kompatibel ist. Preislich sind die 600x-Karten mit 8 GB bei ca. 200 Dollar und 16 GB bei ca. 300 Dollar angesiedelt. Im November soll eine Variante mit 32 GB folgen.

15Okt/090

Canon Professional Service on Tour

Kostenlose Vorträge, Live-Shootings, Produktdemonstrationen und die Herbst-Neuheiten aus erster Hand von den Profis von Canon erfahren? Das Professional-Service-Team von Canon geht on Tour und Sie können dabei sein!

In der Zeit vom 27. Oktober bis 19. November 2009 können Sie neben PhaseOne auch die Unternehmen Adobe, Apple, EIZO, Hasselblad, Hensel, Leica Camera, Nurizon und Zeiss erleben.

Was Sie dafür tun müssen? Suchen Sie sich einen der folgenden Termine in Ihrer Nähe aus und melden Sie sich kostenfrei zur Veranstaltung an. (Den genauen Veranstaltungsort entnehmen Sie bitte der Anmeldeseite.)

Öffnungszeiten jeweils 12-19 Uhr

27.10.09: Frankfurt
29.10.09: Dortmund
03.11.09: Hamburg
05.11.09: Berlin
10.11.09: München
12.11.09: Wien
17.11.09: Fellbach
19.11.09: Köln

13Okt/090

Zeiss baut sein Canon-Objektivsortiment aus

Bei Carl Zeiss geht es momentan zu wie im Taubenschlag. Nach den zwei Distagonen mit 18 und 21 mm Brennweite für Canon EOS kündigt man direkt das Weitwinkelobjektiv Distagon T* 2/28 mm ZE mit EF-Bajonett an (EOS analog und digital).

Bislang war das Weitwinkelobjektiv lediglich mit Anschlüssen für Nikon und Pentax erhältlich und soll nun auch in den Kamerataschen der Canon-Besitzer Platz finden. Das Distagon T* 2/28 mm ZE ist trotz seiner kompakten Bauweise und der aufwändigen Retrofokus-Konstruktion sehr lichtstark. Bei offener Blende 2,0 sind nicht nur schlechte Lichtverhältnisse kein Problem, sondern man kann auch schön mit der Schärfentiefe spielen. Nebst der Zeiss T* Anti-Reflex-Beschichtung, welche das Objektiv unempfindlich gegenüber Streulicht und Reflexen macht, sorgt vor allem das Floating-Elements-Design für eine hohe Abbildungsleistung von der Nahgrenze bis hin zum Unendlichen.

Ab Herbst soll das Distagon T* 2/28 ZE von Carl Zeiss für alle Canon-Besitzer im Regel stehen und wird preislich in etwa bei 1.149 Euro (UVP) liegen.

21Sep/090

Die aktuellen IFA-Neuheiten

Auch für die Fotoszene hat die IFA eine durchaus große Bedeutung. Was sind die neusten technischen Trends und was muss ich dafür ausgeben? Diese kleine Vorstellung diverser Kameras soll Aufschluss geben.

Nikon Coolpix S1000pj (Preis Straße: 399 EUR)

Die Nikon Coolpix S1000pj ist die erste Digitalkamera mit integriertem Projektor. Mit 12,1 Megapixeln und High ISO bis 6400 kann die Kamera aufwarten. Das Smart Portrait-System unterstützt beim Erstellen von Porträts, welche sich auf dem 2,7"-Antireflex-Monitor in Ruhe betrachten lassen. Ein besonderes Highlight ist der eingebaute LED-Projektor, sowie der doppelte Bildstabilisator. Auch das Objektiv mit 5x Weitwinkelzoom (ca. 28-140 KB) gehört zu den Merkmalen des neusten Modells der Coolpix-Serie.

Panasonic DMC-FZ38 (Preis Straße: 399 EUR)

Die Panasonic DMC-FZ38 ist das Nachfolgermodell der Limix FZ28 und wartet mit einem 18x Leica-Zoom sowie einem verbesserten optischen Bildstabilisator auf. Der Zoombereich liegt bei 27-486 mm (KB). Mit dem integrierten Stereomikrofon lassen sich AVCHD-Videos aufnehmen, welche sich über den HDMI-Anschluss wiedergeben lassen.

Fujifilm FinePix S200EXR (Preis Straße: 499 EUR)

Die Fujifilm FinePix S200 EXR (siehe auch: Fujifilm S200EXR: Bridgekamera im SLR-Look) ist eine Bridge-Kamera für höchste Ansprüche. Der Super CCD EXR-Sensor wird mit einem 14,3x Zoom (30,5-436 mm / KB) gefüttert, welches mit doppelter Bildstabilisierung verwacklungsfreie Bilder garantieren soll. Neben der sehr hohen Farbdynamik und dem geringen Bildrauschen kann die Kamera mit ihrer intelligenten Blitztechnik überzeugen. High ISO ist bis 12800 möglich.

Olympus Pen E-P1 mit 14-42 mm Zoom (Preis Straße: 799 EUR)

Die Olympus Pen E-P1 kommt in einem ultrakompakten, eleganten wirkenden Retro-Design daher. Optisch entspricht sie einer Kompaktkamera, jedoch ist ein Objektivwechsel möglich (Olympus Pen E-P1 inklusive 2,8/17 mm - Preis Straße: 899 EUR). Auch der Bildstabilisator trägt zur höchsten Bildqualität bei. Sowohl die Aufnahme von HD-Videos auch als die Ausgabe über den HDMI-Ausgang sind serienmäßig.

Canon EOS 7D Body (Preis Straße: 1649 EUR)

Die Canon EOS 7D (siehe auch: Canon EOS 7D ab Oktober 2009) geht als Mittelding zwischen der Canon EOS 50D und der Canon EOS 5D ins Rennen. Sie kann mit 18 Megapixeln, Full-HD Videoaufzeichnung sowie Maximal 8 Bilder pro Sekunde glänzen. High ISO bis 12800 sowie ein AF mit 19 Kreuzsensoren sprechen für sich. Das Gehäuse ist entsprechend der Oberklasse aus einer Magnesium-Legierung und der neue intelligente Sucher mit Einblendungen lässt keinerlei Wünsche offen. 

Nikon D300s Body (Preis Straße: 1699 EUR)

Die Nikon D300s kommt mit HD Videoaufzeichnung, bis zu 7 Bilder pro Sekunde und einem 3 Zoll Monitor. Der hochempfindliche CMOS-Sensor kommt auf satte 12,3 Megapixel und wird mit 51 AF-Messfeldern in Szene gesetzt. Live View ist ebenso mit an Bord wie der CF- und SD-Kartenslot.

Pentax K7 Kit 18-55WR (Preis Straße: 1299 EUR)

Die Pentax K7 besitzt einen 3 Zoll Monitor und schafft bis zu 5,2 Bilder pro Sekunde. Sie ist wetterfest und staubdicht, also genau das Richtige für heiße Fototouren, wo das Equipment ans Limit geht. Der integrierte Bildstabilisator sowie der Sensor mit 14,6 Mio Pixel lassen einen das Letzte aus den Bildern rausholen. Neben der HD Videoaufzeichnung sollte auch der hochauflösende 3 Zoll Monitor sowie Verschlusszeiten von bis zu 1/8000 Anklang finden.

17Sep/095

Canon EOS 7D ab Oktober 2009

Gestern kam das fotoMagazin in der Oktober-Ausgabe und was sehen meine Augen da, im Oktober erscheint die Canon EOS 7D. Ich bin gleich mal auf die Homepage von Canon gesurft und habe mir die technischen Details der Kamera angesehen und mich direkt verliebt.

Ich liebäugel ja schon lange mit der Canon EOS 50D, konnte mich aber bislang noch nicht zu einem Kauf durchringen. Die 50D sowie die 7D sind die hochklassigsten Modelle, bei denen ich meine Objektive mit EF-S-Anschluss noch nutzen kann.

Der CMOS-Sensor der 50D sowie der 7D scheinen auf den ersten Blick gleich, beide haben die selben Abmessungen von 22,3 x 14,9 mm. Während die 50D mit 15,1 Megapixel aufwartet, kann die 7D mit 18 Megapixeln auftrumpfen. Die Monitore geben sich mit jeweils 3,0 Zoll sowie 920.000 Pixel nichts. In Sachen Empfindlichkeit kann die 50D mit ISO 100 - 3200 (bis 12.8000 per Sonderfunktion), die 7D mit ISO 100 - 6400 (bis 12.8000 per Sonderfunktion) aufwarten. Preislich liegt die Canon EOS 50D laut UVP bei ca. 1100 EUR (Straße ca. 900 EUR), die Canon EOS 7D bei ca. 1650 EUR (Straße bleibt abzuwarten).

Ein paar weitere technische Unterschiede wären zum Beispiel der Bildprozessor: Bei der 50D ein DIGIC 4, bei der 7D 2x DIGIC 4. In Sachen Scharfstellung kann die 7D mit 19 AF-Messfeldern glänzen, die 50D hingegen nur mit 9 AF-Messfeldern. Die 7D ist im Gegensatz zur 50D in der Lage, bis zu 30 Minuten HD-Videos aufzunehmen. Während bei der 50D das Gesichtsfeld im Sucher bei ca. 95% liegt, kann die 7D hier mit 100% überzeugen. Beim Monitor wurde bei der 7D der Nachfolger des bei der 50D zum Einsatz kommenden Monitors verbaut, der Clear View II TFT. Besonders gefreut hat mich der so oft vermisste integrierte Speedlite-Auslöser, welcher nun in der Canon EOS 7D verbaut ist. Apropos Blitz, beim integrierten Blitzgerät ist die 50D mit einer Leitzahl von 13 der 7D mit einer Leitzahl von 12 knapp überlegen.

Interessant vielleicht noch für alle potentiellen Kaufinteressenten, welche bislang eine Canon EOS 50D besitzen: Der Akku, der Batteriegriff, das Akkuladegerät sowie das Auto-Akkuladegerät können nicht auf die Canon EOS 7D übernommen werden.

18Jul/092

Canon oder Nikon?

Canon oder Nikon? Mercedes oder Audi? Es ist wirklich wie beim Autokauf. Denn beide geben sich, zumindest rein technisch gesehen, nicht viel. Dennoch ist die Frage allgegenwärtig, denn wer sich einmal entscheidet, sich oftmals auf ewig bindet. Von der Rechnung her wird man bei vergleichbaren Modellen der beiden Hersteller kaum einen Unterschied feststellen. Was man beim einen Hersteller am Body (Kameragehäuse) spart, gibt man beim anderen weniger für das Objektiv aus.

Ich habe mich damals (vor etwas mehr als zwei Jahren) für Canon entschieden. Warum? Die Antwort ist so einfach wie praktisch: Weil ich mehr Leute mit Canon kenne. Und daran sollte man sich meiner Meinung nach auch orientieren. Wenn mir nämlich auf der Fototour unerwartet der Akku schlapp macht, können mir meine Freunde ohne Probleme aushelfen. Zudem kann man sämtliches Zubehör, sowie Objektive ganz einfach untereinander austauschen. Das kann, gerade bei sehr "speziellen" Objektiven wie zum Beispiel einem Makro oder einem sehr großen Teleobjektiv, durchaus sinnvoll sein. Denn es macht nicht wirklich sinn, dass jeder die gleiche Brennweite in seinem Rucksack mit sich rum schleppt.

Objektive und Zubehör von den bekannten Drittanbietern wie Sigma, Tamron und vielen mehr gibt es sowohl für Canon als auch für Nikon. Hier wird einfach nur zwischen den verschiedenen Anschlusstypen unterschieden. Was übrigens ein ganz wichtiger Punkt beim Kauf von Objektiven ist (besonders wenn man im Internet bestellt). Wer hier nicht acht gibt, kann schnell eine böse Überraschung erleben. Preislich bestehen hier jedoch, egal welchen Anschlusstyp man benötigt, keine Unterschiede.

Vor allem in einer fotobegeisterten Familie rentiert es sich, das Equipment aufeinander abzustimmen. Ich habe vor kurzem eine Sendung im Fernsehen gesehen, bei der eine vierköpfige Familie mit vier verschiedenen Marken ausgestattet war. So geht sicherlich jeder seiner bevorzugten Marke nach, dafür braucht jeder andere Objektive, anderes Zubehör und im Problemfall auch einen anderen Servicecenter. Eine durchaus kostspielige Lösung, die für mich nicht ganz begreiflich ist. Im professionellen Bereich gelten hierbei andere Regeln, aber im Amateurbereich sollte man von solch einer umständlichen Lösung Abstand nehmen.

16Jul/090

Nachtsicht-Modul für Canon Vollformat

Für Besitzer der Canon Vollformatkameras hat das amerikanische Unternehmen Electrophysics jetzt ein Nachtsichtgerät vorgestellt. Ähnliche Lösungen für professionelle Camcorder und Spiegelreflexkameras aus dem Hause Nikon sind bereits erhältlich.

Das AtroScope 9350EOS-FF ist für Canon Vollformatkameras wie zum Beispiel die EOS-1Ds Mark III oder die EOS 5D Mark II geeignet. Das Modul wird zwischen Kamerabody und Objektiv integriert und verstärkt das Licht um acht bis zehn Blendenstufen. Dabei entsteht das von Nachtsichtgeräten bekannte grünliche Bild. Eine im Objektiv integrierte Bildstabilisierung (Image Stabilizer) soll von dem Modul in seiner Wirkungsweise nicht beeinträchtigt werden.

30Mrz/090

Canon EOS 500D mit Full-HD Video

© Canon

© Canon

Canon stellt nebst der EOS 5D Mark II ein weiteres EOS-Modell mit Film-Funktion vor. Die Videofunktion ist über das Moduswahlrad erreichbar, ist laut Canon von der Bedienung her immer noch mehr Foto- als Videokamera.

Mit dem 15,1 Megapixel starkem APS-C-Sensor kommt die EOS 500D schon an die große Schwester EOS 50D von Canon heran. Ab Mai wird diese für Hobbyisten konzepierte DSLR für rund 800 Euro im Handel zu haben sein. Trotz der Videofunktion soll man nichts an Fotoqualität einbüßen, so der Hersteller Canon. Im Filmmodus erreicht die Kamera eine Maximalauflösung von 1920x1080 Pixel (Full-HD) bei einer reduzierten Bildfrequenz von 20 Bildern pro Sekunde. Durch die Reduzierung auf 1280x720 Pixel wird die Frequenz auf 30 Bilder pro Sekunde erhöht.

Für den Fotografen bietet die EOS 500D mit dem CMOS-Sensor und dem neuen Bildprozessor DIGIC 4 eine Serienbildgeschwindigkeit von 3,4 Bildern pro Sekunde. Wie schon bereits bei den Vorgängermodellen EOS 500D und 450D können Fotos als JPEG und / oder RAW gespeichert werden. Filme werden als MOV-Dateien (H.264 kodiert) auf der SD(HC)-Speicherkarte gesichert. Die SD-Karten finden seit der EOS 450D Verwendung und lösen die deutlich teureren CF-Karten (EOS 400D etc.) ab.

© Canon

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Der Autofokus besitzt neun Messfelder (Kreuzsensor in der Mitte). Im Live-View-Modus und während Videoaufnahmen steht ein Kontrast-Autofokus mit Gesichtserkennung zu Verfügung. Die manuelle Fokussierung ist auf dem 3-Zoll-LCD (920.000 Pixel, identisch 5D Mark II) inklusive Lupenfunktion ebenfalls möglich.

Gegenüber dem Vorgängermodell ist der ISO-Bereich deutlich erweitert worden, so erstreckt sich der Standardwert zwischen ISO 100 und ISO 3200 und kann bis ISO 12800 erweitert werden. Weitere Neuerungen sind die Highlight Tone Priority (Zeichnung in Spitzlichtern und hellen Flächen) und der Auto Lighting Optimizer (ausgewogene Belichtung in schwierigen Lichtsituationen).

Sowohl die gesamte Familie der EF-(S-)Objektive als auch das SpeedLite-Blitzgerätesortiment sollen mit der EOS 500D problemlos harmonieren.