Fotokleber von zäher Konsistenz, Fotoecken, leicht ausreißende Fotoalben, das alles ist schon fast Geschichte. Druckfertige Fotobücher liegen voll im Trend. Und das nicht ganz zu unrecht, denn mittlerweile sind die Ergebnisse sämtlicher Anbieter durchaus zufriedenstellend und wirken auf den Betrachter sehr professionell. Komfortabel ist es allemal, so arrangiert man seine Fotos bequem am heimischen Computer, tippt Texte, löscht wieder einzelne Passagen oder ändert kurz vor dem abschließenden Bestellen kurzerhand nochmal das Deckblatt.
Fotobücher haben natürlich auch ihren Preis. Dieser ist auch durchaus gerechtfertigt, schließlich werden Fotobücher in der Regel randlos auf hochwertiges Papier gedruckt. Aufpassen sollte man bei der Wahl des Anbieters dennoch. Einige Punkte in der Preisliste können später schnell zu schwer kalkulierbaren Aufpreisen führen. Zum Beispiel, wenn Sie noch ein paar Seiten zusätzlich in Ihrem Buch benötigen. Da Sie für jeden Anbieter ein eigenes Bearbeitungsprogramm benötigen, ist es auch nicht ohne weiteres möglich, mit der Projektmappe kurzerhand zu einem anderen Anbieter zu wechseln.
Machen Sie sich am besten vorher schlau, welcher Anbieter Ihnen qualitativ, preislich und vor allem auch von der Bearbeitungssoftware am meisten zusagt. Da die Anwenderprogramme (wie immer) etwas anders funktionieren, wird es ein bisschen Einarbeitungszeit kosten, bis Sie “blind” durch das Programm navigieren. Es empfiehlt sich, bei regelmäßigem Erstellen von Fotobüchern, auf das selbe Programm, also auch den selben Anbieter, zurück zu greifen.
Den “Besten Anbieter” gibt es wohl nicht. Das kennen wir ja bereits vom Entwickeln von Fotos. Jeder hat so sein ganz persönliches Fotolabor, welchem er seine Werke anvertraut. Ich persönlich habe mich bislang noch nicht so ausgiebig mit Fotobüchern befasst. Ich habe schon viele Bücher von diversen Anbietern begutachtet, jedoch selbst noch nicht dort bestellt. Woran das liegt? Ganz einfach: Mir fehlte bislang die Zeit. Dies ist in meinen Augen ein großes Problem der Fotobücher, welche direkt fertiggestellt werden müssen. Während man in ein klassisches Album, wenn man mal grade Lust und Zeit hat, ein paar Bilder einklebt, muss man hier direkt alles fix und fertig machen. Klar, auch hier kann man die Projektmappe abspeichern und später weiterarbeiten, aber Sie wissen ja, wie das ist, wenn man mal am Computer anfängt Bilder zu bearbeiten.
Sollten Sie bereits Erfahrungen, sowohl positiver als auch negativer Art, mit Fotobücheranbietern und deren Produkten gemacht haben, lassen Sie es mich wissen. Der nächste Urlaub kommt bestimmt und an resultierendem Fotomaterial dürfte es bekanntlich nicht scheitern.
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Ich kann die Fotobücher “brilliant” von Fujifilm empfehlen. Ausbelichtung auf echtem hochwertigem Fotopapier. Klasse Farb- und Detailwiedergabe und das beste, ganz ohne Falz