40x60cm Hochglanzposter für 8 Euro

Wenn die Freundin für vier Monate von Frankfurt am Main nach Konstanz am Bodensee zieht, um den Meister im Friseurhandwerk zu machen, können einem Stunden wie Tage vorkommen. Kleine Geschenke, Briefe und Souvenirs sollen einen über den Tag, die Wochen und Monate retten. Um die kleine Wohnung in Konstanz etwas aufzupeppen habe ich ein Poster in 40 x 60 cm auf Hochglanzpapier anfertigen lassen. Read the rest of this entry »

Stockfotoagenturen: Die Qual der Wahl

Schon seit langem hege ich die Idee, meine Fotos bei sogenannten “Stockfotoagenturen” anzubieten. Derartige Agenturen kann man sich wie einen Supermarkt vorstellen. Nur das es dort eben nicht Wurst und Käse, sondern Fotos und Videos gibt. Bei diesen Seiten kommen die unterschiedlichsten Systeme zum Tragen und man muss genau überlegen, wo und vor allem unter welchen Bedingungen man seine Fotos und Rechte verkauft. Read the rest of this entry »

Weitere Emailkonten von Phishing betroffen

Gestern machte die Meldung, dass Hacker Emailkonten des kostenlosen Emaildienstes Hotmail geknackt hätten, die Runde (siehe auch: Hacker knacken Hotmail). Fakt ist: Hacker haben sich nicht in das System von Microsoft Networks (MSN) eingeschlichen, sondern anhand von Phishing-Attacken die Emailadressen und dazugehörigen Passwörter gesammelt.

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Totfotografiert: “Nicht schon wieder”

Nicht zuletzt durch die digitale Fotografie überschwemmen täglich unzählige Fotos das Internet. Kein Wunder also, dass die Orte und Gegenstände, die noch nicht abgelichtet wurden, zur Neige gehen. Es kommt also zwangsläufig das, was kommen muss. Es existieren mehrere Fotos von dem selben Motiv und wir beginnen zu vergleichen. Bei Fotowettbewerben versuchen wir immer, etwas ganz neues zu zeigen. Ist das überhaupt möglich? Gibt es überhaupt noch etwas, was zuvor noch niemand in dieser Form fotografiert hat? Es ist schwierig, aber dennoch eine Herausforderung, welche sich anzunehmen lohnt. Read the rest of this entry »

Nobelpreis für die Erfindung des CCD-Sensors

Die beiden Amerikaner Willard Boyle und George Smith sind die Gewinner des diesjärhigen Physik-Nobelpreis für die Erfindung des CCD-Sensors, welcher heute in fast jeder Digitalkamera steckt.

Bereits im Jahr 1969 haben die beiden Forscher als Erste erfolgreich mit dem digitalen CCD-Sensor (Charge-Coupled Device) Bilder produziert. Die beiden Amerikaner teilen sich die Auszeichnung in diesem Jahr mit dem aus China stammenden Charles Kuen Kao, welcher für seine Forschungen im Bereich der optischen Kommunikation gewürdigt wird.

Wohnzimmerblitz: Helios Mini Pro 160Di

Foto Brenner bietet mit seinem Helios Mini Pro 160Di einen mit 99 Euro günstigen und zugleich kompakten Studioblitz an. Für ambitionierte Einsteiger dürfte vor allem das Komplettset, bestehend aus drei Blitzköpfen, drei Lampenstativen, Synchronkabel, zwei Durchlicht- und einem Reflektionsschirm, einem Funkauslöser (!) und einer Transporttasche für 399 Euro sein.

Der stufenlos regelbare Blitz verfügt über ein 75 Watt Einstellicht, welches ungeregelt ist. Ausgelöst werden kann der Blitz via Funk, per Synchrokabel oder Fotozelle. Mit im Aufgebot sind auch Waben, Lichtfilter und eine Softbox (50 x 70 cm). Mit rund 30 Euro ist diese ebenfalls ein günstiges Angebot. Wie bereits dem Namen des Blitzgeräts zu entnehmen ist, leistet der Kopf maximal 160 Wattsekunden. Für kleinere Räume und geringe Distanzen dürfte dies jedoch ausreichend sein. Weitere Informationen auf der Homepage von B.I.G..

Hacker knacken Hotmail

Hacker haben es geschafft, den kostenlosen Emaildienst Hotmail von Microsoft Networks (MSN) zu knacken. Hierbei wurden Emailadressen und die dazugehörigen Passwörter entwendet und im Internet veröffentlicht. Die betreffenden Konten wurden von Microsoft gesperrt, um weitere Schäden abwenden zu können. Inhabern von Emailkonten, welche bislang nicht gesperrt wurden wird dennoch empfohlen, das Passwort zu ändern. Betroffen sind nicht nur Emailkonten mit der Endung “@hotmail.de” oder “@hotmail.com” etc. sondern auch der Adressen “@live.de”.

Panasonic zieht Firmware-Update zur LX3 zurück

Panasonic hat das kürzlich erschienene Firmware-Update 2.0 zur Lumix LX3 zurück gezogen. Es soll mitte Oktober wieder zur Verfügung stehen. Anscheinend gab es in Punkto Zuverlässigkeit bei einigen Funktionen der Firmware Probleme. Panasonic empfiehlt allen Fotografen, welche bereits das Update installiert haben, die Kamera im Menü zurück zu setzen. Weitere Informationen gibt es auf der Panasonic Homepage.

Aus Analog mach Digital

Vor einiger Zeit habe ich mich daran gemacht, alte Fotos aus analogen Zeiten zu digitalisieren. Hierbei kommt mein Epson Fotoscanner zum Einsatz, welcher durchaus brauchbare Resultate erzeugt. Als Verfahren habe ich mich dazu entschlossen, entwickelte Bilder einzuscannen und verzichte damit auf den Negativscan. Schon beim auspacken der Fotos aus den Fototaschen fällt einem auf: Auf der Rückseite vermisst man die aus der digitalen Zeit bekannten, hilfreichen Informationen auf der Rückseite des Fotopapiers. Bewaffnet mit einem Gummihandschuh zum Vermeiden von Fingerabdrücken geht es ans Scannen. Zum Glück erkennt Photoshop die Scannersoftware und arbeitet im Importmodus fehlerfrei mit ihr zusammen. So sind die Daten direkt in der richtigen Anwendung und man spart sich zeitaufwendige Zwischenschritte. Read the rest of this entry »

Erste Einsätze des Sterngitter-Filters

Vor einiger Zeit habe ich mir einen Sterngitter-Filter (B+W Sterngitter 4x 67 MRC) zugelegt. Mit diesem Filter kann man die aus dem Fernsehen bekannten Sternchen an Lichtquellen erzeugen. Im Prinzip ein Effekt, den man auch am heimischen Computer in Photoshop entstehen lassen kann. Die richtige Einsatzmöglichkeit für diesen Filter zu finden gestaltet sich letztendlich als gar nicht mal so einfach. Richtig zum Einsatz kam der Filter bei mir jetzt bei Nachtaufnahmen am Bodensee in Konstanz. Zahlreiche Laternen und Signalleuchten an der Hafenpromenade werden hier zu einer wahren Lasershow. Am Computer wirken die Resultate vielleicht ein bisschen wuchtig. Ich habe das folgende Bild (mit Sternfilter) auf 40 x 60 cm Hochglanzpapier entwickeln lassen und bin hellauf begeistert.

      

Auch tagsüber lässt sich das Sterngitter gut zum Betonen von Lichtquellen einsetzen. Richtig zur Geltung kommen die Sternchen aber erst bei Nacht. Die Sterne lassen sich stufenlos um 360° drehen, sodass einem genug künstlerische Freiheit bleibt, um das Motiv nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten.