“Camera matters?”
Wir Menschen neigen dazu, Dinge oftmals sehr oberflächlich zu betrachten und einzuschätzen. Wir versuchen immer, Dinge miteinander zu vergleichen und abzuwägen. Wer also eine teure Armbanduhr am trägt, hat Kohle, obwenn es vielleicht nur ein Plagiat ist. Ähnlich ist das beim Betrachten und Bewerten von Fotos auch. Eine tolle Kamera und ein super Objektiv sagen uns: Das Bild kann nur klasse sein. Dabei dachten wir doch immer, der Mensch hinter der Kamera und nicht die Kamera selbst macht die Bilder?
In zahlreichen Fotoforen kann man derartige Bewertungsformen beobachten. Leute die sich mit dem verwendeten Equipment brüsten, kriegen oftsmals die wohlwollenderen Bewertungen. So kommt es nicht gerade selten vor, dass absolut gleichwertige Bilder basierend auf dem verwendeten Equipment ganz unterschiedlich bewertet werden. Da können wir als Fotofans nur mit dem Kopf schütteln.
Noch heiterer wird es, wenn auf manchen Plattformen getrommelt wird: Gute Fotos kann man nur mit einer Spiegelreflex machen. Dabei ist für einen wahren Meister dieser Kunst die Kamera nur das Mittel zum Zweck, mehr auch nicht. Dennoch haben derartige Aussagen gewicht, und so rennen alle in den nächsten Elektronikfachhandel und kaufen sich die nächst beste Spiegelreflex. Und dann? Man möchte sich gar nicht ausführlich mit der Bedienung der Kamera beschäftigen und tut das, was die Meisten tun: Automatikmodus.
Manu’s Linktipps KW39/2009
Huch, schon wieder Freitag. Auch diese Woche ging es wieder heiß her auf meinen verlinkten Blogs. Selbstverständlich möchte ich Euch die interessantesten Beiträge nicht vorenthalten.
Hier meine Linktipps für die KW 39: (in keiner bestimmten Reihenfolge)
- Contest: Langenscheidt - Übelsetzungen (fotocommunity Blog)
- Spießer Highscore (Hannes' Blog)
- Was ist Eure Traum-Ausrüstung? (KWERFELDEIN)
- My First Prints on Metal [englisch] (Photoshop Insider Blog)
Damit entlasse ich Euch in das letzte September-Wochenende!
Makrofotografie: Einfach mal ganz nah
Oftmals liegen auch bei der Fotografie die wichtigen Dinge im Detail. Die Makrofotografie als Teil der Themenfotografie bietet sich an, um "Licht ins Dunkel" zu bringen und ganz gezielt auf Details aufmerksam zu machen, welche dem Betrachter sonst wohl verborgen geblieben wären.
Mit dem Einsatz eines Makroobjektives ist es möglich, Objekte in einem Abbildungsmaßstab von ca. 1:1 festzuhalten. Nebst der Verwendung eines speziell dafür ausgelegten Makroobjektives ist auch die Verwendung von Nahlinsen oder geeigneten Teleobjektiven möglich. Die größte Abbildungsleistung erzielt man jedoch mit einem speziell auf dieses Einsatzgebiet ausgelegten Objektiv. Ab einem Abbildungsmaßstab von rund 1:4 spricht man von einem makrofähigen Objektiv. Reine Makroobjektive haben meist einen Abbildungsmaßstab von 1:2 (Abbildung ist halb so groß wie das Objekt) oder 1:1 (Objekt wird in Originalgröße abgebildet). Der größte Vorteil eines Makroobjektives liegt vor allem in der geringen Naheinstellgrenze.
Was viele nicht wissen: Ein Makroobjektiv eignet sich nebenbei hervorragend zur Raumfotografie sowie zum Erstellen von schönen Porträts.
Bei der Wahl des Motives sind unserer Phantasie kaum Grenzen gesetzt. Blumen (insbesondere die Blüten), Tiere oder auch Dinge aus dem alltäglichen Leben können aus der Nähe faszinierend wirken. Ich fotografiere besonders gerne (wie oben zu sehen) die Blüten von Pflanzen. Diese Kunstwerke der Natur verbergen ihre wahre Schönheit meist im Detail. Bei genauerem Betrachten kann man es kaum glauben, wie samtig weich zum Beispiel die Blütenblätter einer Rose sind.
Um schöne Nahaufnahmen zu erstellen, müssen Sie meist gar nicht weit gehen. Oftmals sogar nicht mal das Haus verlassen. Schöne Pflanzenmotive finden sich oft im eigenen Garten, in Parks oder auf Wiesen. Gerade bei Nahaufnahmen ist der richtige Hintergrund besonders entscheidend. Ein zu unruhiger Hintergrund lenkt ungewollt vom eigentlichen Motiv ab oder wirkt einfach störend. Hier kann Ihnen bereits ein Bogen Fotokarton Abhilfe schaffen. Diesen erhalten Sie bereits für wenige Cent überall, wo es Schreibwaren gibt. Ein leicht hellblauer Karton wird somit zum strahlend blauen Himmel umfunktioniert oder ein grüner Karton bringt das grüne Idyll zurück in Ihre Aufnahme.
Um ein bisschen mit Nahaufnahmen zu experimentieren brauchen Sie nicht sofort Nahlinsen oder ein Makroobjektiv. Mit einem normalen Kit-Objektiv können Sie bereits erste Versuche starten. Achten Sie hierbei vor allem darauf, dass Sie den richtigen Abstand zu Ihrem Motiv wählen. Kann der Autofokus Ihrer Kamera nicht mehr selbst scharf stellen, sind Sie vermutlich zu nah an Ihrem Objekt dran.
Wenn Sie es genau wissen wollen: Oftmals ist die Naheinstellgrenze auf dem Objektiv angegeben. Falls dies nicht der Fall ist, werfen Sie einen Blick in die beiliegende Anleitung zu Ihrem Objektiv, dort werden Sie sicher fündig.
Firmware-Update für Lumix G1 und GH1 verbessert Autofokus
Für die beiden Kameras Lumix G1 und GH1 aus dem Hause Panasonic und das Objektiv Lumix G Vario HD 4-5,6 / 45-200 mm O.I.S. steht ins Haus.
Für die GH1 steht die Firmware in der Version 1.2 zur Verfügung und bringt folgende Neuerungen:
- Bessere AF-Performance bei wenig Licht
- Geringere AF-Geräusche mit dem Objektiv Lumix 1,7 / 20 mm. (Reduzierung der AF-Geschwindigkeit)
- Verlässlichkeit des ab Oktober verfügbaren Leica Macro-Elmarit 2,8 / 45 mm verbessert
Für die G1 ist bereits die Firmware-Version 1.4 erschienen. Auch dieses Updae beinhaltet vor allem Verbesserungen im Bereich des AF bei wenig Licht sowie die Belichtung mit dem Leica-Objektiv.
Das Telezoom Lumix G Vario HD 4-5,6 / 45-200 mm O.I.S. bringt mit der Firmware 1.1 folgende Neuerungen:
- Bessere AF-Performance im AF-C- und Video-Modus
- Bildstabilisator im Videomodus funktioniert besser
- Weniger Geräusche durch die Blendenwahl
Panasonic stellt auf seiner Homepage die neue Firmware sowie eine Anleitung zur Installation zur Verfügung.
Die aktuellen IFA-Neuheiten
Auch für die Fotoszene hat die IFA eine durchaus große Bedeutung. Was sind die neusten technischen Trends und was muss ich dafür ausgeben? Diese kleine Vorstellung diverser Kameras soll Aufschluss geben.
Nikon Coolpix S1000pj (Preis Straße: 399 EUR)
Die Nikon Coolpix S1000pj ist die erste Digitalkamera mit integriertem Projektor. Mit 12,1 Megapixeln und High ISO bis 6400 kann die Kamera aufwarten. Das Smart Portrait-System unterstützt beim Erstellen von Porträts, welche sich auf dem 2,7"-Antireflex-Monitor in Ruhe betrachten lassen. Ein besonderes Highlight ist der eingebaute LED-Projektor, sowie der doppelte Bildstabilisator. Auch das Objektiv mit 5x Weitwinkelzoom (ca. 28-140 KB) gehört zu den Merkmalen des neusten Modells der Coolpix-Serie.
Panasonic DMC-FZ38 (Preis Straße: 399 EUR)
Die Panasonic DMC-FZ38 ist das Nachfolgermodell der Limix FZ28 und wartet mit einem 18x Leica-Zoom sowie einem verbesserten optischen Bildstabilisator auf. Der Zoombereich liegt bei 27-486 mm (KB). Mit dem integrierten Stereomikrofon lassen sich AVCHD-Videos aufnehmen, welche sich über den HDMI-Anschluss wiedergeben lassen.
Fujifilm FinePix S200EXR (Preis Straße: 499 EUR)
Die Fujifilm FinePix S200 EXR (siehe auch: Fujifilm S200EXR: Bridgekamera im SLR-Look) ist eine Bridge-Kamera für höchste Ansprüche. Der Super CCD EXR-Sensor wird mit einem 14,3x Zoom (30,5-436 mm / KB) gefüttert, welches mit doppelter Bildstabilisierung verwacklungsfreie Bilder garantieren soll. Neben der sehr hohen Farbdynamik und dem geringen Bildrauschen kann die Kamera mit ihrer intelligenten Blitztechnik überzeugen. High ISO ist bis 12800 möglich.
Olympus Pen E-P1 mit 14-42 mm Zoom (Preis Straße: 799 EUR)
Die Olympus Pen E-P1 kommt in einem ultrakompakten, eleganten wirkenden Retro-Design daher. Optisch entspricht sie einer Kompaktkamera, jedoch ist ein Objektivwechsel möglich (Olympus Pen E-P1 inklusive 2,8/17 mm - Preis Straße: 899 EUR). Auch der Bildstabilisator trägt zur höchsten Bildqualität bei. Sowohl die Aufnahme von HD-Videos auch als die Ausgabe über den HDMI-Ausgang sind serienmäßig.
Canon EOS 7D Body (Preis Straße: 1649 EUR)
Die Canon EOS 7D (siehe auch: Canon EOS 7D ab Oktober 2009) geht als Mittelding zwischen der Canon EOS 50D und der Canon EOS 5D ins Rennen. Sie kann mit 18 Megapixeln, Full-HD Videoaufzeichnung sowie Maximal 8 Bilder pro Sekunde glänzen. High ISO bis 12800 sowie ein AF mit 19 Kreuzsensoren sprechen für sich. Das Gehäuse ist entsprechend der Oberklasse aus einer Magnesium-Legierung und der neue intelligente Sucher mit Einblendungen lässt keinerlei Wünsche offen.
Nikon D300s Body (Preis Straße: 1699 EUR)
Die Nikon D300s kommt mit HD Videoaufzeichnung, bis zu 7 Bilder pro Sekunde und einem 3 Zoll Monitor. Der hochempfindliche CMOS-Sensor kommt auf satte 12,3 Megapixel und wird mit 51 AF-Messfeldern in Szene gesetzt. Live View ist ebenso mit an Bord wie der CF- und SD-Kartenslot.
Pentax K7 Kit 18-55WR (Preis Straße: 1299 EUR)
Die Pentax K7 besitzt einen 3 Zoll Monitor und schafft bis zu 5,2 Bilder pro Sekunde. Sie ist wetterfest und staubdicht, also genau das Richtige für heiße Fototouren, wo das Equipment ans Limit geht. Der integrierte Bildstabilisator sowie der Sensor mit 14,6 Mio Pixel lassen einen das Letzte aus den Bildern rausholen. Neben der HD Videoaufzeichnung sollte auch der hochauflösende 3 Zoll Monitor sowie Verschlusszeiten von bis zu 1/8000 Anklang finden.
Manu’s Linktipps KW38/2009
Ab dieser Woche beginnt auf meinem Blog eine neue Serie. Ich werde Euch jede Woche mit meinen persönlichen Linktipps versorgen, welche definitiv einen Besuch wert sind.
Hier meine Linktipps für die KW 38: (in keiner bestimmten Reihenfolge)
- Die Creative Commons (Fotoholiker)
- Vom Amateur zum Profifotografen (Zoomyboy)
- Produktfotos mit der Taschenlampe (Lens-Flare)
- Blaue Stunde rockt, Langzeitbelichtung mal richtig satt (Schöner fotografieren)
- Should Photo Retouching Be Legally Regulated? [englisch] (Photoshop Insider Blog)
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Stöbern und ein tolles Wochenende!
Canon EOS 7D ab Oktober 2009
Gestern kam das fotoMagazin in der Oktober-Ausgabe und was sehen meine Augen da, im Oktober erscheint die Canon EOS 7D. Ich bin gleich mal auf die Homepage von Canon gesurft und habe mir die technischen Details der Kamera angesehen und mich direkt verliebt.
Ich liebäugel ja schon lange mit der Canon EOS 50D, konnte mich aber bislang noch nicht zu einem Kauf durchringen. Die 50D sowie die 7D sind die hochklassigsten Modelle, bei denen ich meine Objektive mit EF-S-Anschluss noch nutzen kann.
Der CMOS-Sensor der 50D sowie der 7D scheinen auf den ersten Blick gleich, beide haben die selben Abmessungen von 22,3 x 14,9 mm. Während die 50D mit 15,1 Megapixel aufwartet, kann die 7D mit 18 Megapixeln auftrumpfen. Die Monitore geben sich mit jeweils 3,0 Zoll sowie 920.000 Pixel nichts. In Sachen Empfindlichkeit kann die 50D mit ISO 100 - 3200 (bis 12.8000 per Sonderfunktion), die 7D mit ISO 100 - 6400 (bis 12.8000 per Sonderfunktion) aufwarten. Preislich liegt die Canon EOS 50D laut UVP bei ca. 1100 EUR (Straße ca. 900 EUR), die Canon EOS 7D bei ca. 1650 EUR (Straße bleibt abzuwarten).
Ein paar weitere technische Unterschiede wären zum Beispiel der Bildprozessor: Bei der 50D ein DIGIC 4, bei der 7D 2x DIGIC 4. In Sachen Scharfstellung kann die 7D mit 19 AF-Messfeldern glänzen, die 50D hingegen nur mit 9 AF-Messfeldern. Die 7D ist im Gegensatz zur 50D in der Lage, bis zu 30 Minuten HD-Videos aufzunehmen. Während bei der 50D das Gesichtsfeld im Sucher bei ca. 95% liegt, kann die 7D hier mit 100% überzeugen. Beim Monitor wurde bei der 7D der Nachfolger des bei der 50D zum Einsatz kommenden Monitors verbaut, der Clear View II TFT. Besonders gefreut hat mich der so oft vermisste integrierte Speedlite-Auslöser, welcher nun in der Canon EOS 7D verbaut ist. Apropos Blitz, beim integrierten Blitzgerät ist die 50D mit einer Leitzahl von 13 der 7D mit einer Leitzahl von 12 knapp überlegen.
Interessant vielleicht noch für alle potentiellen Kaufinteressenten, welche bislang eine Canon EOS 50D besitzen: Der Akku, der Batteriegriff, das Akkuladegerät sowie das Auto-Akkuladegerät können nicht auf die Canon EOS 7D übernommen werden.
Das fotoMagazin hat den Twilight-Star
Vor einiger Zeit hatte ich davon berichtet, dass das fotoMagazin für Sony den Twilight-Star sucht (siehe auch: Das fotoMagazin sucht den Twilight-Star). Mit Christoph Enderer steht der glückliche Gewinner fest, welcher am 22. September vor der Traumkulisse von Venedig einen spektakulären Sony-Fußballevent ablichten darf.
Am Tag des längsten Sonnenuntergangs darf der aus München stammende Christoph Enderer exklusiv für das fotoMagazin bei einem von den sieben der im Rahmen der Digital Imaging-Kampagne von Sony stattfindenden Fußballevents fotografieren. Im Abendlicht der Lagunenstadt trifft eine Auswahlmannschaft der UEFA auf ein deutsches Amateurteam. Enderer soll hier mit dem von Sony zur Verfügung gestellten Kompaktkamera-Equipment das Event in Bild festhalten.
Es war das perfekte Geschenk
Zu meinem 21. Geburtstag hatte sich meine Freundin und ihre Eltern ein ganz besonderes Geschenk für mich einfallen lassen. Ich bekam einen Gutschein für einen Fotokurs, welcher fünf Wochen lang immer Dienstags stattfinden sollte. Im Preis war bereits alles inbegriffen, auch die Models bei den verschiedenen Shootings im hauseigenen Studio. Die Anmeldung ende Mai (also kurz vor meinem Geburtstag) hat soweit reibungslos geklappt und ich fieberte schon dem im September startenden Kurs entgegen. Fünf Werktage bevor der Kurs starten sollte, die ernüchternde Email: Der Kurs findet aufgrund zu weniger Anmeldungen nicht statt. Als Alternative könne man mir jedoch einen anderen Kurs, welcher sieben Wochen lang immer Donnerstags stattfindet, anbieten. Dieser ist wegen den zwei Abenden mehr etwas teurer, ich erhalte jedoch 10% Rabatt auf den Preis, sodass sich die Aufzahlung in Grenzen hält.
Was habe ich also gemacht? Ich melde mich zum aufpreispflichtigen Kurs (die Kurse sind ohnehin schon sehr teuer) und hoffe endlich meinen verdienten Fotokurs zu bekommen. Wieder zu früh gefreut: Der Alternativkurs findet auch nicht statt, da auch bei diesem Kurs bislang nicht genug Teilnehmer angemeldet sind. Eine richtig gute Alternative wie ich finde!
Ich (oder besser meine Freundin) hat umgehend das Geld inklusive 1% Zinsen zurücküberwiesen bekommen. Dafür habe ich immer noch nicht meinen Kurs. Immerhin, unser Geld war zwischen ende Mai und anfang September gut aufgehoben.
Nach einer kleinen Pause
Ich gebe zu, es war in den letzten Wochen etwas ruhig auf meinem Blog. Wieso das so war? Nun, mittlerweile stecken wir beim Eishockey schon wieder voll in der Saisonvorbereitung und es gibt einfach jede Menge zu tun momentan. Zudem habe ich meiner privaten Homepage neue Technik sowie ein neues Gewand spendiert.
Meine Kamera lag jedoch in den letzten Tagen und Wochen nicht in der Ecke, sondern wurde stark gefordert. Ich bin gerade dabei, die ganzen Fotos zu sichten, bearbeiten und hochzuladen. Zudem habe ich zwei neue Tutorials geschrieben. Lasst Euch von dem erhöhten Schwierigkeitsgrad nicht abschrecken und klickt Euch einfach mal durch.
Schwierigkeitsgrad: mittel
Bearbeitungszeit: ca. 20-30 Minuten
Bearbeitungssoftware: Adobe Photoshop CS3
Schwierigkeitsgrad: mittel
Bearbeitungszeit: ca. 20-30 Minuten
Bearbeitungssoftware: Adobe Photoshop CS3









