Echtdampf Garteneisenbahn “Waldbär”

Eine Modelleisenbahn ist Kinderspielzeug? Schon längst hat sich die Faszination Dampflok in den deutschen Gärten etabliert und die Schienenfahrzeuge werden nicht mehr im Fachhandel gekauft, sondern in feinster Handarbeit selbst gebaut. Eindrucksvoll zeigt dies die Homepage von Frank Rösler, welcher bereits fünf dieser Lokomotiven gebaut hat. Ich hatte vergangenen Monat die Möglichkeit, ein kleines Shooting mit einer seiner Echtdampfloks, bekannt unter dem Namen ”Waldbär”, zu machen.

© Manuel Murgas

  • Kamera: Canon EOS 400D
  • Objektiv: Sigma 70-200 II APO EX DG MACRO HSM
  • Filter: B+W UV 77 MRC

Großer Ansturm beim Postkartenverkauf

Bei dem erst vor kurzem von mir angekündigten Postkartenservice bei der fotocommunity (siehe auch: Geld mit Fotos verdienen bei fc) scheinen die Systeme dem Andrang laut dem fotocommunity Blog nicht gewachsen zu sein. Seit gestern abend wurden beim Partner der fotocommunity bereits über 16.000 Postkartenbestellungen angenommen. Aus diesem Grund ist es aktuell nicht möglich, weitere Postkarten zu bestellen. Das Freigeben von Bildern für den Verkauf soll davon jedoch nicht beeinträchtigt sein. Zudem wurde die Übersicht zum Verkaufen der eigenen Fotos verbessert. Getrennt werden nun Kaufinteressenten (Bestellung noch nicht abgeschlossen) und tatsächliche Käufer (bestätigt durch den Partner). Dies rührt vor allem daher, dass viele potentielle Käufer den Kaufvorgang nicht abschließen, sobald die Zahlungsaufforderung erscheint.

Geld mit Fotos verdienen bei fc

Mitglieder der FotoCommunity können jetzt bares Geld mit ihren Fotos verdienen. Und das geht, so der fotocommunity Blog, ohne großen Aufwand. Man gibt einfach über die SSL-Verschlüsselte Seite im Mitgliederbereich seine Kontodaten an (notwendig zur Auszahlung der Erlöse) und gibt Fotos aus der privaten Galerie zum Verkauf in Form einer Postkarte frei. Das Geschäft ist einfach und fair, 80% vom Erlös gehen an den Fotografen, 20% behält die fotocommunity für den Verwaltungsaufwand ein. Read the rest of this entry »