Fotos fürs Web: Eine Frage der (Datei-) Größe
Egal ob Sie Fotos auf Ihrer privaten Homepage, Ihrem Blog oder in einem Forum veröffentlichen, man stellt sich immer wieder die gleiche Frage: Welche Auflösung soll ich nehmen? Die Auflösung eines Bildes steht in direktem Zusammenhang mit der Dateigröße. Ich möchte Ihnen in diesem Artikel ein paar Anhaltspunkte liefern, welche Ihnen in Zukunft die Beantwortung dieser Frage erleichtern werden.
Bildbetrachtung im Browser (Internet Explorer, Firefox etc.)
Auch wenn uns große Flachbildschirme und TFT-Monitore hinterher geworfen werden, viele Leute sind noch immer mit einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln unterwegs. Es stellt zwar rein technisch kein Problem dar, wenn das Bild die Bildschirmauflösung des Betrachters übersteigt, da moderne Browser automatisch Bilder verkleinern, jedoch immer zu Lasten der Bildqualität. Browser besitzen nicht derart genaue Algorithmen, um Bilder mit "vollen Details" zu verkleinern. Je stärker das Bild verkleinert werden muss, desto mehr Details werden nicht mehr so deutlich abgebildet, wie in voller Größe. Eine Auflösung von 1000 x 667 Pixeln ist im Grunde für das Web auch schon zu groß, wird jedoch relativ brauchbar von Browsern verkleinert.
Eine Frage der Ladezeit
Auch wenn es Telefon- und DSL-Flatrates mittlerweile wie Sand am Meer gibt, hat sie immer noch nicht jeder. Viele sind immer noch mit ISDN oder analogen Wählverbindungen im Netz aktiv. Zudem häuft sich der Einsatz von W-LAN-Netzwerken, welche oftmals auch nicht über starke Bandbreiten verfügen. Denken Sie deshalb beim Hochladen einer großen Bilddatei an diejenigen, bei welchen das Bild nicht binnen Bruchteilen von Sekunden auf dem Bildschirm erscheint, sondern zwischen Aufrufen der Seite und dem Anzeigen der Bilder ein Kaffee gekocht werden kann.
Formate, die Sinn machen
In vielen Communities wird darauf gedrängt, möglichst große Bilder einzustellen. Die wenigsten Leute schließen ihren Computer an den großen Flachbild-Fernseher an, um sich dann die neuesten Fotos in voller Größe anzuschauen. (Sollten Sie dieser Minderheit angehören, lassen Sie es mich wissen.) Viele Profi-Fotografen stellen Ihre Werke in Auflösungen von 800 x 600 Pixeln bzw. sogar 640 x 480 Pixeln ins Netz. Diese sind für die meisten Zwecke vollkommen ausreichend (sogar für einen 10 x 15 cm Abzug) und sorgen für humane Ladezeiten. Ich habe mich auf eine Auflösung von 1000 x 667 Pixeln festgelegt. Diese Bilder lassen sich problemlos als Desktophintergrund verwenden, sind geeignet, um Standard-Abzüge anfertigen zu lassen und sind in einer angemessenen Zeit geladen.
Denken Sie an den Traffic
Gerade Homepage-Besitzer (eigener Webspace) sollten auch den Traffic in Betracht ziehen. Jedes aufgerufene Bild verursacht Datenverkehr (Traffic) auf Ihrem Webspace. Die Meisten Webspace-Angebote haben ein Traffic-Volumen, welches monatlich inklusive ist. Wird dies überschritten, müssen Sie für die Kosten aufkommen (variiert stark je nach Anbieter). Gerade durch soziale Netzwerke, welche Ihre Bilder illegal "Hotlinken" (Bild wird lediglich mit einem Link eingebunden, ist jedoch auf Ihrem Webspace gespeichert), kann Ihnen schnell kaum vorhersehbarer Datenverkehr entstehen (siehe auch: Wer ist eigentlich "Jappy"?).
Warum sich die Motive in Foren oftmals ähneln
Sind Sie als ambitionierter Hobbyfotograf auch Mitglied eines der zahlreichen Fotoforen? Wenn Sie die nötige Zeit haben, mit Sicherheit. Klicken Sie sich auch gerne durch die verschiedenen Themen und betrachten die von den Mitgliedern eingestellten Bilder? Der Themenstarter stellt zum Beispiel ein Bild von einem geparkten Sportwagen in einer gut situierten Einkaufsstraße einer Metropole ein. Vielleicht haben ein paar Mitglieder auch Sportwagen in ihrem Fotoarchiv, diese sind in diesem Fall meiner Beobachtung außen vor; genau so wie extrem große Communities, bei denen täglich über tausend neue Fotos eingestellt werden.
Schaut das Foto toll aus, weil sich zum Beispiel in den Scheiben des Luxus-Sportwagens noch die Schaufenster der umliegenden Juweliere spiegeln und der Lack die Lichtstrahlen der Sommersonne reflektiert, so wird es (je nach größe des Forums) nicht lange dauern, bis die ersten Kommentare a la "Tolles Foto", "Wow" etc. erscheinen. Die Mitglieder, welche noch kein derartiges Foto in ihrem Fotoarchiv haben, machen sich (sofern persönliches Interesse an dem Motiv besteht) auch auf die Pirsch, um ihren Teil zum Thema beizusteuern.
Wahrscheinlich finden sie nicht genau den gleichen Wagen, in genau der selben Umgebung, jedoch werden sich die Meisten merklich an dem Orientieren, was der Themenstarter eingestellt hat. Wir möchten für unseren Beitrag auch tolle Kommentare und Anerkennung erhalten. Was die Leute einmal gut fanden, werden sie sicher auch ein zweites Mal gut finden. Dieses Phänomen hat jedoch nicht nur mit der menschlichen Psyche zu tun, sondern vor allem damit, was innerhalb einer Gruppe (in diesem Fall den Mitgliedern des jeweiligen Forums) als "schön" empfunden wird. Sicherlich kann es durchaus sinnvoll sein, Tipps zu befolgen und sich selbige zu verinnerlichen, jedoch nehmen sie uns auch immer einen Teil, den wir sein könnten. Wer sagt zum Beispiel, dass die Scheiben eines Autos zwangsläufig die Umgebung reflektieren müssen?
Derartige "Schönheitsideale" in Communities führen oftmals dazu, dass sich die Motive mehr und mehr ähneln. Dafür bekommen wir (innerhalb der Gruppe) zwar regen Applaus, bezahlen dies jedoch mit einem Stück "künstlerischer Freiheit", welche uns durch derartige Normen genommen wird. Wenn Sie mal für etwas "frischen Wind" in einer mittelgroßen Community sorgen wollen, trauen Sie sich einfach mal und "schwimmen" Sie ganz bewusst mit Ihren Motiven gegen den Strom.
Warum wir besser nicht am Display aussortieren
Was würden Sie sagen, ist der größte Vorteil der digitalen Fotografie? Natürlich die Möglichkeit, soviele Bilder "kostenlos" zu schießen wie man will und sie im Nachhinein (vor dem Entwickeln) auszusortieren. Das ist in der Tat ein großer Vorteil, vor allem für Hobbyfotografen, welche nach einer Fototour nicht gleich fünf Filme zum Entwickeln abgeben wollen.
Generell ist es durchaus sinnvoll, gerade in Anbetracht der stetig fallenden Speicherpreise, ein Motiv mehrmals abzulichten. Vor allem, wenn es sich um Motive handelt, welche nur schwer oder unter hohen Kosten reproduzierbar sind. Wenn Sie zum Beispiel in New York ein Foto durch die Hochhäuserschluchten machen, drücken Sie lieber zwei mal mehr ab. Ich mache in der Regel von "wichtigen Motiven" drei Fotos. Das kann zwar beim Durchblättern auf der Kamera und auch am Computer etwas nervig sein, hat mir aber schon so manches Motiv gerettet. Kleine Unschärfen, Verwackler etc. bemerkt man im Eifer des Gefechts oftmals nicht. Vor allem lassen sich derartige Probleme selbst auf relativ großen Kameradisplays im Grunde nicht erkennen.
Erst am heimischen Computer ärgert man sich dann oftmals, wenn man das Bild in voller Größe betrachtet. Genau in diesem Moment schätzt man sich glücklich, wenn man vom selben Motiv noch eine weitere Aufnahme hat. Die Kehrseite der Medaille ist der Speicherplatz, welcher nicht nur auf der Kamera, sondern auch später auf dem Computer benötigt wird, um die Fotos "artgerecht" zu lagern. Ich gehe meist wie folgt vor. Zunächst übertrage ich die Fotos von meiner Kamera auf meinen Computer. Dort klicke ich mich zunächst durch die Bilder und sortiere direkt "Schrott" (unbrauchbare Aufnahmen) aus. Danach werden die Bilder sinnvoll benannt und im Fotoarchiv abgelegt. Jetzt suche ich mir die Aufnahmen zum Entwickeln und Publizieren aus.
Gerade beim Sichern Ihrer Fotos sollten Sie ein paar wichtige Dinge beachten. Geben Sie unbedingt die paar Euro (im Vergleich zu den Kosten für Ihr Equipment) für eine gute externe Festplatte aus und machen Sie regelmäßige Backups Ihrer Bildersammlung. Und zwar nicht erst dann, wenn der Computer beim Starten seltsame Geräusche von sich gibt, kryptische Symbole auf Ihrem Bildschirm erscheinen oder Ihr Antiviren-Programm Alarmstufe rot meldet. Das Rekonstruieren von Datenbeständen ist für Privatleute ein unbezahlbares Unterfangen und das Fotoarchiv ist unser größter Schatz.
Bilder betrachten ohne das Werkzeug zu kennen
Jeder von uns kennt es: Man klickt sich so durch ein Fotoforum und liest unter jedem Foto das verwendete Werkzeug (Kamera, Objektiv, Stativ, Externer Blitz, Filter etc.). Das kann manchmal ganz interessant sein, lenkt jedoch zu oft vom wesentlichen ab, dem Motiv. Ich selbst gebe diese Daten oft mit an. Warum? Weil es die Leute zu interessieren scheint. Beobachten Sie es einfach mal selbst in diversen Foren, die Frage nach dem verwendeten "Equipment" kommt sofort. Ich hatte mich im September des vergangenen Jahres (siehe auch: "Camera matters?") bereits über dieses Phänomen ausgelassen.
Doch was hat es auf sich, mit dieser Bewunderung des teuren Oberklasse-Equipments und wieso kommen wir immer wieder zu dem Schluss, dass Fotos von einem Profi-Modell besser sein müssen, als die von einem Modell für fortgeschrittene Hobbyfotografen? Ich glaube es liegt vor allem in der Erwartungshaltung, die wir gegenüber dieser "Traumausrüstung" hegen. Wie gerne würden wir mit den längsten Brennweiten und Megapixel-Boliden durch die Gegend rennen und losknipsen.
Bei meinen Touren durch diverse Foren, Fotoportale und Blogs stelle ich immer wieder fest, dass die Kamera eigentlich überhaupt nicht entscheidend dafür ist, was am Schluss dabei entsteht. Viel mehr ist der geschickte technische sowie stilistische Einsatz der Ausrüstung von Bedeutung. Man kann durchaus brauchbare Fotos mit einem einfachen Tele-Zoom-Objektiv für 300 Euro machen. Sicherlich werden wir hier keine besondere Lichtempfindlichkeit antreffen und auch die Abbildungsleistung wird uns nicht vom Hocker hauen. Dennoch lassen sich brauchbare Resultate damit erzielen. Umso verwunderlicher, wenn Leute an Sehenswürdigkeiten mit einer Mittel- bis Oberklasse-Kamera dastehen und ein (verhältnismäßig) billiges Objektiv verwenden. In diesem Fall lieber eine gute Kamera mit gutem bis sehr gutem Objektiv.
Aber zurück zu den Fotoportalen und der Bildbetrachtung. Ich schaue mir besonders gerne Fotos an, bei denen ich die verwendete Kamera (und Objektiv) nicht kenne. Ich gehe generell nicht davon aus, dass jemand mit einer teuren Kamera bessere Fotos macht. Ein Profi braucht kein teueres Equipment, um gute Fotos zu machen. Im alltäglichen Gebrauch macht es mit Sicherheit sinn, schon der dauernden Belastung wegen, aber es ist nicht zwingend notwendig - zumindest nicht für das direkte Resultat.
Wer einfach mal auf den technischen Schnick-Schnack verzichtet und nur das Motiv und die stilistischen Mittel betrachtet, wird feststellen, dass viele Leute besser fotografieren können, als ihr "Equipment" es Ihnen zu verraten vermag.
Zeitreise durch das eigene Fotoarchiv
Fotografieren beruht auf viel Erfahrung und Übung. Man kann Bücher, Blogs und Foren welzen soviel man will, am Schluss muss man doch selbst die Erfahrungen machen. Umso interessanter ist ein Rückblick auf das bisher geleistete und wie eigentlich alles anfing. Ich habe mal einen Rückblick in die Anfangszeit mit meiner Spiegelreflex (Canon EOS 400D) gewagt.
Ich blicke zurück auf eine Zeit, in der ich mehr mit den verschiedenen Einstellungen der Kamera (Manueller Modus) beschäftigt war, als mit dem eigentlichen Motiv. Über vier Jahre fotografiere ich nun schon mit einer Spiegelreflexkamera, eine lange Zeit in der ich viel gelernt habe. Bei so manchem Bildausschnitt, der ein oder anderen Perspektive oder Kameraeinstellung frage ich mich heute "Was hast du dir damals dabei gedacht?". Die Antwort dürfte in diesem Fall wohl lauten "Gar nichts. Ich wusste es nicht besser.". Dabei hatte ich mich doch so einschlägig mit diversen Büchern, Blogs von den Profis und Foren mit Tipps und Tricks beschäftigt.
Schön ist vor allem auch zu beobachten, wie die Bilder von Aufnahme zu Aufnahme besser werden. Die Bilder zeigen eindeutig, was man über die Jahre an Erfahrungen gesammelt hat. Heute bin ich froh, dass ich mit meiner Spiegelreflex nie im Automatik-Modus gearbeitet habe. Viele Anfänger arbeiten zunächst im Automatik-Modus, welcher zwar sehr bequem ist, jedoch die Kamera in keinster Weise ausreizt. Das Spielen mit dem Fokus, der Blende und dem Licht fällt hier im Grunde weg. Zumal der Automatik-Modus von Kameras im Allgemeinen (egal ob Spiegelreflex oder Digicam) dazu neigt, ständig den Blitz einzuschalten. Hat man sich erstmal daran gewöhnt, dass die Kamera "alles" automatisch macht, fällt es schwer, plötzlich sämtliche Einstellungen manuell vorzunehmen.
Sicherlich kostet es anfangs viel Zeit, sich mit den ganzen Knöpfen, Einstellrädchen und Anzeigen vertraut zu machen, aber es lohnt sich. Je mehr Fotos man macht und sich mit der Materie beschäftigt, desto schneller werden die ganzen Einstellungen zur Routine und man bekommt ein Gefühl dafür, welche Einstellung für das aktuelle Motiv passend ist.
Firmware-Update für Canon EOS 5D Mark II Mitte März
Für die Vollformat-Spiegelreflexkamera EOS 5D Mark II erscheint Mitte März ein Firmware-Update. Neuerungen sind die Histogramm-Anzeige bei der Filmaufzeichnung, diverse Aufnahmemodi wie Zeitautomatik (Av), Blendenautomatik (Tv) und Optionen bei der Belichtungsmessung stehen nun auch im Filmmodus zur Verfügung. Mit einer Erhöhung der Sampling-Frequenz für den Ton von 44,1 KHz auf 48 KHz entspricht man nun geltenden Standards aus dem Profi- und TV-Bereich.
Apropos Film: Nach der Installation des Firmware-Updates stehen neue Bildraten von 24 und 25 Bildern pro Sekunde im Filmmodus zur Verfügung. Somit können künftig 1080p Full-HD-Videos auch mit 24 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet werden. Die Bildrate von 25 Bildern pro Sekunde unterstützt sowohl die Auflösung 1.920 x 1.080 (optimal für PAL HDTV-Systeme), als auch 640 x 480. Für NTSC-Systeme steht eine Bildrate von 30 Bildern pro Sekunde zur Verfügung.
Sigma bald auch “spiegellos”
Auf der PMA in Anaheim (USA) wartete der japanische Kamera- und Objektivhersteller Sigma mit der Ankündigung zur Unterstützung von spiegellosen Kamerasystemen in Aussicht. Laut Aussage des Managers Kazuto Yamaki spielt Sigma nicht nur mit dem Gedanken, Objektive für spiegellose Systeme (Olympus- und Panasonic-Micro-FourThirds, Samsung NX, Sony) zu fertigen, sondern auch mit dem hauseigenen Foveon-Sensor ein derartiges System zu bauen.
Auch das heiß diskutierte Thema SD 15, eine digitale Spiegelreflexkamera mit dem Foveon-X3-Sensor, kam wieder zur Sprache. Auf die Nennung eines Termins für den Verkaufsstart wartete man vergeblich, dafür kam eine Preisankündigung von 899 Euro.
Canon EOS 7D: Die Geister die man rief
Canon meldet, dass es unter selten auftretenden Umständen bei der neuen Spiegelreflexkamera EOS 7D zu Geisterbildern kommen kann. An der Lösung des Problems wird bereits gearbeitet. Die Geisterbilder tauchen im Serienbildmodus der Kamera auf und zeigen Reste der vorangegangenen Aufnahme. Sichtbar werden die Geisterbilder erst bei einer nachträglichen Belichtungskorrektur, bei optimaler Belichtung bleiben sie verborgen. Ein Update der Firmware ist bereits geplant.
Firmware-Version 2.1 für Lumix LX3
Ende September stellte Panasonic die Firmware-Version 2.0 der LX3 vor, welche kurze Zeit später zurück gezogen wurde (siehe auch: Panasonic zieht Firmware-Update zur LX3 zurück). Nun ist das Update in der Version 2.1 erschienen, welche die als fehlerhaft eingestufte Version ersetzen soll.
Die folgenden Funktionen wurden hinzugefügt beziehungsweise verbessert:
- Verbesserter Weißabgleich
- Beschleunigter Autofokus
- Seitenformat 1:1 für Fotos möglich
- Weißabgleich-Bracketing möglich
- Belichtungskorrektur und Belichtungsbracketings auf +/- 3 EV erweitert
- Gitterlinien lassen sich verschieben
- Letzte Zoomposition und manuelle Fokussierung kann beim Ausschalten gespeichert werden
- Letzte Menüeinstellung wird gespeichert und wird beim nächsten Aufruf wieder angezeigt
- Motivprogramm "Hohe Dynamik" (erzielt einen HDR ähnlichen Effekt mit mehr Zeichnung in den Lichtern und Schatten; Modi: Kunst, Standard, Schwarz-Weiß)
- Bildname lässt sich mit Namen des Fotografen versehen
- Anzeige der Spitzlichter im Wiedergabemodus möglich
- Ditigale Rote-Augen-Reduktion wurde überarbeitet
Weitere Informationen sowie das Firmware-Update gibt es auf der Seite von Panasonic.
Lexar bringt 600x Compact Flash-Karten
Neben SanDisk bietet nun auch Lexar Compact Flash-Karten mit Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 90 MB pro Sekunde (600x) auf den Markt. Vor allem in Geräten, welche UDMA-6 kompatibel sind (z.B. Canon EOS 7D, Canon EOS 5D Mark II, Nikon D3x und Nikon D300s), können die Karten ihre Geschwindigkeitsvorteile ausspielen.
Beim Schreiben sollen sie eine garantierte Mindestgeschwindigkeit von 90 MB / Sekunde erreichen, beim Lesen werden 80 MB / Sekunde vorgegeben. Aufgrund der schnellen Geschwindigkeit ist es möglich, mehr Serienbildaufnahmen zu tätigen, da sich der kamerainterne Pufferspeicher schneller leert. Mit im Lieferumfang enthalten ist Lexars neue Datenrettungssoftware Image Rescue in der Version 4 (Windows und Mac), welche zu den aktuellen RAW-Formaten kompatibel ist. Preislich sind die 600x-Karten mit 8 GB bei ca. 200 Dollar und 16 GB bei ca. 300 Dollar angesiedelt. Im November soll eine Variante mit 32 GB folgen.





